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Shatler's Cocktails mit Alkohol (10)

Zombie - € 3,49

Hochprozentiger und fruchtiger Drink mit diversen Rumsorten, Orangelikör, Apricot Brandy und verschiedenen Säften.

Die Mischung aus verschiedenen Rumsorten, Orangenlikör, Apricot Brandy und verschiedenen Fruchtsäften ist für ihren hohen Alkoholgehalt bekannt, dank welchem viele ihrer Fans (meist erst) nach dem Konsum aussehen als wären sie dem Musikvideo von „Thriller“ entsprungen. Seinen Namen erhielt der Zombie allerdings schon in den 1930er-Jahren, kurz nachdem der Cocktail von Don the Beachcomber erfunden wurde, welcher gleich drei dieser mörderischen Mixgetränke als Katermittel einem Freund morgens vor dessen Abreise servierte. Als sein Freund zurückkam, erzählte er, dass er sich nach den Drinks wie ein Untoter gefühlt habe: Ein unsterbliches Mixgetränk wurde damit zum Leben erweckt.

Unser Tipp

Wenn Ihnen der hochprozentige SHATLER’s Zombie zu stark ist, beleben Sie ihn doch mit einem Schluck San Francisco oder Havanna Juicer. Die erfrischenden, alkoholfreien Cocktails besänftigen den Zombie etwas und sind zudem eine leckere Ergänzung zu diesem fruchtigen Rum Cocktail.

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Tequila Sunrise - € 3,49

Mix aus Tequila, Grenadine, Orange und Zitrone.

Der Tequila Sunrise dürfte jedem Cocktail-Liebhaber ein Begriff sein: Der Klassiker aus Tequila, Orangensaft und Grenadine besticht durch seine besondere Farbgebung, die – wie es sich schon im Namen erkennen lässt – der eines Sonnenaufgangs gleicht. Die typische Farbabstufung von gelblich-orange im oberen Teil des Getränks über orange bis orangerot im unteren Bereich ergibt sich durch die Grenadine. Der tiefrote, alkoholfreie Granatapfelsirup wird erst zum Schluss ins Glas gegeben und sinkt durch die Eiswürfel nach unten im Glas.

Tequila Sunrise – Ein zeitgenössischer Klassiker

Der Tequila Sunrise gehört mit zu den bekanntesten Cocktails und fehlt auf nahezu keiner Cocktailkarte. Das verdankt er sicherlich nicht zuletzt auch seiner Aufnahme in die Liste der weltweit populärsten Cocktails der International Bartenders Association (IBA). Dort wird der Tequila Sunrise als zeitgenössischer Klassiker geführt.


Tequila Sunrise: Von Mexiko in die USA und rund um den Globus

Um die Herkunft des Longdrinks ranken sich verschiedene Legenden. Eine besagt, dass viele Hollywood-Schauspieler während der Prohibition in den USA zwischen 1919 und 1933 die mexikanische Grenzstadt Tijuana besuchten, wo kein Alkoholverbot herrschte. Einer der damals beliebtesten mexikanischen Treffpunkte war zu dieser Zeit die Rennbahn „Agua Caliente“, bei der es eine ausgezeichnete Cocktailbar gab. Einer der dort angebotenen Drinks war der Tequila Sunrise, dessen Rezept sich 1920 aus den Zutaten Tequila, Limonade, Creme de Cassis, Grenadine und Soda zusammensetzte. Mit dem Ende der Prohibition wanderte das Tequila Sunrise-Rezept schließlich von Mexiko in die USA mit – allerdings in abgewandelter Form. Das hatte vor allem den Hintergrund, dass manche Zutaten nicht so einfach erhältlich waren wie andere und dass die Barkeeper in den USA eher unerfahren im Mixen des Cocktails waren. So verwendeten sie unter anderem statt frisch gemachter Limonade den leichter zur Verfügung stehenden Orangensaft und der Legende nach entstand der Tequila Sunrise, der heute international bekannt ist.


Barkeeper Gene Sulit kreierte für einen Hotelgast den Tequila Sunrise

Eine andere Herkunftsgeschichte besagt, dass Ende der 1930er/ Anfang der 1940er Jahre in der Hotelbar des Arizona Biltmore – damals wie heute eine Anlaufstelle für wohlhabende und prominente Menschen – ein Mann namens Gene Sulit arbeitete, der Barkeeper aus Leidenschaft war und häufig neue Cocktails kreierte. So soll ihm der Erzählung nach ein Stammgast des Hotels eines Tages gesagt haben, dass er gern Tequila möge, aber am Pool gern ein erfrischendes Getränk zu sich nehmen möchte. Sulit sollte ihn einfach mit einem selbstkreierten Drink überraschen. Daraufhin mixte er einen Cocktail aus Tequila, Soda, Creme de Cassis und frischem Limonensaft – den Tequila Sunrise wie er heute noch unter dem Namen „The Biltmore Original“ in diesem Hotel geführt wird.


Grenadine als letzte Zutat erzielt das charakteristische Farbspiel des Tequila Sunrise

Unabhängig seiner Entstehungsgeschichte besteht der typische Tequila Sunrise, wie er hierzulande zubereitet wird, laut der Liste der IBA aus 4,5 cl Tequila, 9 cl Orangensagt und 1,5 cl Grenadine. Bei der Zubereitung sollen der Tequila und der Orangensaft in ein Glas mit Eiswürfeln gegeben und erst zum Schluss Grenadine hinzugefügt werden. Um das typische Farbspiel zu erreichen, darf der Cocktail nicht gerührt werden. Am besten garniert man das Glas mit einer Scheibe Orange und einer Cocktailkirsche.


Tequila Sunrise und seine Varianten

Neben dem klassischen Tequila Sunrise-Rezept gibt es einige abgewandelte Formen. Eine bekannte und weit verbreitete Variante enthält zusätzlich zu den Zutaten noch Zitronensaft in der gleichen Menge wie Grenadine hinzugegeben wird.


SHATLER’s Tequila Sunrise – ein fruchtig-frischer Longdrink

Der SHATLER’s Tequila Sunrise orientiert sich in seiner Zusammensetzung nah an dieser abgewandelten Variante des Originalrezepts. Aus Tequila, Grenadine, Orange und Zitrone ist ein fruchtig-frischer Longdrink entstanden, mit dem man, wie mit einem herrlichen Sonnenuntergang, in einen schönen und entspannten Abend starten und Stress und Alltag hinter sich lassen kann.


Unser Tipp

Servieren Sie den SHATLER’s Tequila Sunrise garniert mit einer Orangenscheibe auf dem Glasrand und einer Cocktailkirsche. Genießen Sie den Sonnenaufgang!

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Swimming Pool - € 3,49

Cocktail mit Wodka, Rum, Blue Curaçao, Kokos, Orange und Ananas.

Ein fruchtig-süßer Cocktail mit markanter Erscheinung – so lässt sich der beliebte Swimming Pool treffend beschreiben. Seine türkisblaue Färbung erinnert an die Südsee, der fruchtige Geschmack von Orange, Ananas und Kokos an Urlaub in tropischen Ländern. Im Gegensatz zu vielen anderen Cocktails aus den USA oder den südamerikanischen Ländern ist der Swimming Pool jedoch ein echter Europäer. Erfunden hat ihn der Deutsche Charles Schumann. Der Barkeeper, der auch heute noch die Bar Schumann’s am Odeonsplatz in München betreibt, kreierte den Colada-Cocktail Ende der 1970er Jahre in München. Dafür ersetzte er im Vergleich zur weltweit bekannten Piña Colada den Rum teilweise durch Wodka. Durch die Zugabe des blauen Orangenlikörs Blue Curaçao kommt der Drink zu seiner charakteristischen Türkisfärbung, die der eines echten Swimming Pools ähnelt. Ihr hat der Cocktail auch seinen Namen zu verdanken.

Charles Schumann erfindet 1979 den Swimming Pool

Der Swimming Pool gilt als moderne Variante der Piña Colada, mit der er eng verwandt ist. Auch wenn dem Drink nicht der Sprung auf die Liste der offiziellen Cocktails der International Bartender’s Association gelang, ist er doch weit verbreitet und beliebt. Laut dem Originalrezept von Charles Schumann aus dem Jahr 1979 besteht ein Swimming Pool aus 2 cl süßer Sahne, 2 cl Kokosnusscrème, 6 cl Ananassaft, 2 cl weißem Rum und 1cl Blue Curaçao. Alle Zutaten werden ohne den Orangenlikör in einem Shaker auf crushed ice kräftig geschüttelt und in ein großes Becherglas auf crushed ice abgeseiht. Anschließend lässt man Blue Curacao darüber gleiten. Garniert wird der Swimming Pool typischerweise mit einem Stück Ananas und einer Stielkirsche.

Urlaubsflair mit dem SHATLER’s Swimming Pool

Der SHATLER’s Swimming Pool ist dem Originalrezept stark nachempfunden und ist eine bestechende, süß-fruchtige Verbindung aus Wodka, Rum, Orange und Ananas mit einem weichen Kokos-Curacao-Aroma. Genießen Sie den fruchtigen Geschmack, schließen Sie die Augen und tauchen Sie ab in sanftes Urlaubsflair.

Unser Tipp

Um das Urlaubsfeeling noch zu verstärken, geben Sie etwas Zucker auf einen flachen Teller, befeuchten den Glasrand mit etwas Zitronensaft und tauchen das Glas anschließend in den Zucker. Noch eine Scheibe Ananas auf den gezuckerten Rand stecken – fertig! Wir wünschen einen schönen Urlaub!

Oder versuchen Sie Südseefeeling mit einem Schuss Versuchung: Gönnen Sie sich oder Ihren Freunden den Extra-Cocktail-Genuss und mischen Sie diesen türkisblauen Verführer mit 2cl Sahne. Gut gerührt und mit geschlossenen Augen träumen Sie sich mit diesem SHATLER’s Swimming Pool Spezial an einen Karibikstrand.

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Sex On The Beach - € 3,49

Beliebter Cocktail mit Wodka, Pfirsich, Orange und Maracuja.

Der ominöse Name dieses Cocktails wurde der verführerischen Mischung aus Orange, Pfirsich und Wodka angeblich von ihrem Erfinder verliehen: Ted Pizio, der auf dem Spring Break in Fort Lauderdale, Florida Ende der 80er Jahre im Rahmen eines Contests den Sex On The Beach entwickelte. Er kombinierte die seiner Meinung nach wesentlichen Elemente des Spring Breaks, Sex und Strand, und so entstand der vielversprechende Name des wohl bekanntesten Cocktails aller Zeiten. Klingt unanständig sandig, schmeckt er aber nach Sand, so ist etwas schief gelaufen! Damit das nicht passieren kann, gibt es von SHATLER’s den bereits fertig gemixten Sex On The Beach.

Unser Tipp

Teilen Sie den Inhalt einer 200ml Dose auf fünf Sektflöten auf und gießen sie den Cocktail mit Sekt oder Prosecco auf – schon haben Sie einen leckeren Aperitif gezaubert! Mit ein paar Eiswürfeln im Glas nennen wir ihn auch gerne den „Sex On The Rocks“.

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Piña Colada - € 3,49

Cremig-süße Mischung aus Rum, Ananas und Kokos.

Die Piña Colada gehört zu den Klassikern unter den Cocktails. Der fruchtige, süß-cremige Cocktail aus Rum, Ananas und Kokoscreme fehlt auf keiner Getränkekarte und gilt, besonders unter Frauen, als einer der beliebtesten Cocktails überhaupt. Hübsch mit Ananas und Cocktailkirsche dekoriert und gekühlt im Glas serviert, erinnert die Piña Colada an feine, weiße Sandstrände und grüne Palmen und wird Sie Schluck für Schluck in gute Laune und Urlaubsstimmung versetzen.


Piña Colada – Das Nationalgetränk Puerto Ricos

Wo genau das tropische Sommergetränk, das heutzutage auch zu anderen Jahreszeiten auf keinem Cocktail-Abend unter Freunden fehlen darf, seinen Ursprung hat, ist bis heute umstritten. Sicher ist aber eines: Das Herkunftsland der Piña Colada ist Puerto Rico. Dort ist das Getränk 1978 sogar zum Nationalgetränk des Landes erklärt worden. Allerdings ranken sich um die Entstehungsgeschichte der Piña Colada zahlreiche Legenden. Eine besagt, dass die Piña Colada in der Ende 1949 eröffneten Hotelanlage Caribe Hilton in Puerto Rico erfunden wurde. Das Hotel selbst datiert die Geburtsstunde der Piña Colada auf den 15. August 1954. Unter Kulturhistorikern gilt dieses Datum sowie weitere Angaben zu den Umständen rund um die Entstehungsgeschichte jedoch als umstritten. Eine weitere Entstehungsgeschichte besagt, dass die Piña Colada 1963 vom Barkeeper Ron Ramon Portas Mingot in der Bar La Barrachina in der puerto-ricanischen Hauptstadt San Juan erfunden wurde. Noch heute erinnert eine Tafel an dem Gebäude der Bar an ‚seine Erfindung‘.


Kokoswasser diente schon früh als Ersatz für Trinkwasser

Andere Legenden besagen, dass Mischgetränke aus Ananas, Rum und Kokosnuss jedoch schon vor dieser Zeit bekannt waren. So soll ein Pirat aus Cabo Rojo solche Getränke schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts an seine Seefahrer ausgeschenkt haben. Ob diese Legende stimmt, lässt sich jedoch heute nicht mehr nachvollziehen. Fakt ist allerdings, dass das in der Kokosnuss enthaltene Kokoswasser seit jeher als Trinkwasserersatz diente. Ananas-Früchte wurden zudem bereits noch vor Ende des 16. Jahrhunderts in vielen tropischen Gebieten angebaut. Auch in der Karibik destillierter Rum wurde damals von Piraten vorzugsweise verdünnt an die Besatzungen ausgeschenkt.


Schon Anfang des 20. Jahrhunderts wurde von ‚Piña Colada‘ gesprochen

Auch der Name Piña Colada war 1954 als Getränkename nicht neu. Schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird in vielen Quellen von ‚pina colada‘ gesprochen. Gemeint war damit gekühlter, gesüßter Ananassaft. Der Getränkename ‚Piña Colada‘ leitet sich ganz einfach vom Spanischen ‚piña‘ für Ananas und ‚cola‘r für ‚durchsieben‘ ab.


Piña Colada als zeitgenössischer Klassiker der International Bartenders Association

Egal, wer die Piña Colada nun genau erfunden hat, fest steht, dass es sich bei ihr um einen der bekanntesten Cocktails der Welt handelt. Das beweist auch die Tatsache, dass die International Bartenders Association (IBA) das fruchtig-cremige Rum-Getränk in seine offizielle Cocktail-Liste der zeitgenössischen Klassiker aufgenommen hat. Demnach besteht eine Piña Colada aus 3 cl weißem Rum, 9 cl Ananassaft und 3 cl Kokonnussmilch. Alle Zutaten werden in einem elektrischen Standmixer mit Eis gemixt und anschließend in einem Cocktailglas mit Strohhalmen serviert. Das Glas darf dabei gern mit einer Scheibe Ananas und einer Cocktailkirsche dekoriert sein.


SHATLER’s Piña Colada entführt Sie direkt in die Karibik

Neben der Empfehlung der IBA gibt es zahlreiche Varianten, wie eine Piña Colada zubereitet werden kann. Häufig wird statt Kokosnussmilch Kokosnusscreme verwendet oder Sahne hinzugegeben. In diesen Fällen ändert sich auch das jeweilige Mischverhältnis der Zutaten. Die SHATLERS’s Piña Colada ist mit ihrem Mix aus Rum, Ananas und Kokos ein fruchtig-süßer Cocktail, der Sie direkt auf einen Kurzurlaub in die Karibik entführt.


Unser Tipp

Verfeinern Sie die SHATLER’s Piña Colada doch einmal mit 2cl flüssiger Sahne und zaubern Sie einen himmlisch cremigen Cocktail für wahre Genießer. Gut umrühren und mit viel Eis servieren – ein Highlight fürs Auge und den Gaumen.

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Mojito - € 3,49

Klassischer Cocktail mit Rum, Minze, Limette und Rohrzucker.

Frische Minze, fruchtiger Limettensaft und prickelndes Sodawasser – die Zutaten für den klassischen Mojito machen den beliebten Longdrink zu einem echten Sommergenuss. Die Zugabe von hellem kubanischen Rum, Rohrzucker und grob zerstoßenem Eis vollenden den Mojito zu einem kulinarischen Highlight, das auf keiner Party fehlen darf. Nicht nur in Deutschland, sondern auch international erfreut sich der Longdrink in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit.


Vorläufer des heutigen Mojitos bereits im 16. Jahrhundert bekannt

Ursprünglich stammt der Mojito aus Kuba. Von dort trat der Minz-Cocktail seinen internationalen Siegeszug an. Über seine Entstehungsgeschichte und die Herkunft seines Namens ranken sich jedoch, wie bei vielen anderen Cocktails auch, zahlreiche Legenden. Eine besagt, dass der britische Pirat Francis Drake bereits im 16. Jahrhundert seine Magenbeschwerden mit einem Mischgetränk aus Limetten, Zucker, einfachem Zuckerrohrschnaps und Minze bekämpft habe. Die vor ihm in Furcht lebenden Spanier gaben Drake den Spitznamen „El Draque“, zu Deutsch „der Drache“. So nannte man schließlich auch das von ihm konsumierte Getränk, das später mit Rum gemischt wurde, als sich dessen Herstellung in der Karibik verbreitete.


Durch Ernest Hemingway erlangt der Mojito weltweite Bekanntheit

Unter dem Namen Mojito wurde das Getränk jedoch erst viel später bekannt. Kulturhistorikern zufolge soll der Name Mojito zum ersten Mal im Jahr 1910 in gedruckter Form erschienen sein. Zu dieser Zeit wurde er bereits in der Bar La Concha in der kubanischen Hauptstadt Havana ausgeschenkt. Richtig berühmt wurde der Mojito jedoch erst durch den weltbekannten Autor Ernest Hemingway. Er bestellte stets eines seiner Lieblingsgetränke in seiner Stammbar „La Bodeguita del Medio“ in Havana. Sein berühmter Ausspruch: „My Mojito in La Bodeguita, my Daiquiri in El Floridita“ („Meinen Mojito in der Bodeguita, meinen Daiquiri in der Floridita“) ist dort noch heute als Spruch über der Theke zu lesen.


Mojito als zeitgenössischer Klassiker der International Bartenders Association

International ist der Mojito so bekannt und beliebt, dass er es als zeitgenössischer Klassiker in die Liste der offiziellen Cocktails der International Bartenders Association (IBA) geschafft hat. Laut IBA wird der Mojito im Originalrezept aus 4 cl weißem, kubanischen Rum, 3 cl frischem Limettensaft, 6 Minzblättern, 2 Teelöffeln weißem Rohrzucker und Sodawasser gemixt. Für den erfrischenden Drink werden zunächst Minzblätter mit weißem Zucker und Limettensaft direkt in ein Glas gegeben und umgerührt. Dadurch werden die Aromen der Minze freigesetzt und der Zucker aufgelöst. Anschließend werden ein Spritzer Sodawasser und sogenanntes Cracked Ice, also grob zerstoßenes Eis, hinzugegeben. Dem Ganzen werden Rum und das restliche Sodawasser hinzugefügt. Dekoriert wird der traditionelle Mojito mit einem Minzzweig und einer Limettenscheibe. Serviert wird der Cocktail mit einem Strohhalm.


SHATLER’s Mojito ruft das karibische Lebensgefühl in Ihnen hervor

Der SHATLER’s Mojito orientiert sich eng am Originalrezept und stellt mit seinem stimmigen Zusammenspiel aus Rum, Limette und Minze eine leckere Erfrischung für den lauen Sommerabend, die Gartenfeier oder auch eine lange Partynacht dar. Genießen Sie Ihren Drink und spüren Sie auch hierzulande das lockerleichte Lebensgefühl der Karibik.

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Mai Tai - € 3,49

Mischung aus diversen Rumsorten, Dry Orange Curaçao, Mandel und Zitrone.

Kaum ein Cocktail ist weltweit so bekannt wie der Mai Tai. Der fruchtige Rum Cocktail ist ein echter Klassiker. Der Longdrink soll bereits 1944 in San Francisco erfunden worden sein – und zwar von Victor Bergeron, der behauptet, als erster den Kult-Cocktail kreiert zu haben. Demnach mixte Trader Vic, wie sich Bergeron auch nannte, den ersten Mai Tai für zwei gute Freunde aus Tahiti. Diese sollen daraufhin gerufen haben: „Mai Tai Roa Ae“. Das bedeutet zu Deutsch in etwa „Nicht von dieser Welt – das Beste.“


Original Mai Tai Rezept erstmals 1972 verraten

Der Mai Tai zählt zu den klassischen Tiki-Drinks, die in der Zeit nach der Prohibition in den USA entstanden. Damals sahen die Barkeeper die Rezepte für ihre Cocktails als ihr Kapital an und verrieten die Zutaten und Zusammensetzungen nicht. Daher tauchte das Originalrezept nach Trader Vic erst 1972 in seinem Buch „Trader Vic’s Bartender’s Guide- Revised“ zum ersten Mal auf. Demnach verwendete er für den Mai Tai 6 Zentiliter Rum Wray und Nephew (17 Jahre alt), 1,5 Zentiliter Curaçao Orange, je 0,75 Zentiliter Orgeat und Zuckersirup sowie 2 Zentiliter frisch gepressten Limettensaft.

Auch andere Personen behaupten für sich, den Mai Tai erfunden zu haben. So zum Beispiel „Don the Beachcomber“, der als größter Konkurrent Bergerons galt und behauptet, schon vor dessen Kreation den Mai Tai Swizzle erfunden zu haben. In seinem Rezept verwendete er jedoch weitere Zutaten wie Granatapfelsaft und Pernod, die mit dem Rezept von Trader Vic nicht viel gemein haben. Einen Rechtsstreit zwischen den beiden Konkurrenten konnte Bergeron durch eine außergerichtliche Einigung für sich entscheiden.

Ein Longdrink im Wandel

Der heutige Mai Tai ist mit dem Originalrezept von Trader Vic nicht identisch. Ein Grund dafür liegt auch darin, dass der Original-Rum bald nicht mehr zur Verfügung stand und deshalb durch andere Sorten ersetzt werden musste. Heute findet man in vielen Bars je zur Hälfte Jamaikanischen Rum und Martinique Rum. In anderen Rezepten werden häufig weitere Säfte und Zutaten verwendet. Laut der International Barkeepers Association (IBA) wird ein Mai Tai aus 4 Zentilitern weißem und 2 Zentilitern braunem Rum, 1,5 Zentilitern Curaçao Orange, 1,5 Zentilitern Orgeat-Sirup und 1 Zentiliter frischem Limettensaft zubereitet. Garniert wird der Drink mit einer Scheibe Ananas, Minzeblättern und Limettenschale.

SHATLER’s Mai Tai – Ein sauer-fruchtiger Longdrink

An dieser Zusammensetzung orientiert sich auch der SHATLER’s Mai Tai. Für unseren Longdrink verwenden wir nur die besten Zutaten: Verschiedene Rumsorten, Dry Orange Curaçao, Mandel und Zitrone. Das Ergebnis ist ein sauer-fruchtiger Longdrink – ein Geschmackserlebnis der besonderen Art.

Unser Tipp

Als erfrischende Variante kann aus dem SHATLER’s Mai Tai auch ein leckerer „Fizz“ zubereitet werden – Cocktail schütteln, in ein mit Crushed Ice gefülltes Glas geben und einen Spritzer Soda dazu. Für die kalten Wintertage empfehlen wir eine besondere Variante des Mai Tais. Erhitzen Sie einen SHATLER’s Mai Tai zusammen mit einer mit Nelken gespickten, halben Orangen- oder Zitronenscheibe sowie einer halben Zimtstange. Der Cocktail sollte nicht aufkochen! Serviert in einem Becher oder Punschglas ist dieser Hot Mai Tai eine raffinierte Alternative zu Glühwein.

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Long Island Iced Tea - € 3,49

Kraftvoller Cocktail aus Gin, Rum, Tequila, Wodka, Orangenlikör und Teeextrakten.

 

Der Long Island Iced Tea ist ein Longdrink, der es in sich hat. Gleich fünf hochprozentige, klare Spirituosen werden im Originalrezept zu gleichen Anteilen miteinander vermischt. Laut der International Bartenders Association (IBA) werden je 1,5 Zentiliter Wodka, Gin, weißer Rum, Tequila und Triple Sec Curaçao in ein Longdrinkglas mit Eiswürfeln gegeben. Aufgefüllt wird das Ganze mit 2,5 Zentilitern frischem Limettensaft, 3 Zentilitern Gomme Sirup – ein für Mixgetränke typischer Zuckersirup, der das Kristallisieren des Zuckers verhindert und dem Sirup eine weiche Konsistenz verleiht – und einem Spritzer Cola. Die Farbe des fertigen Long Island Iced Tea ähnelt dabei der des Eistees, wovon sich der Name des beliebten Cocktails ableitet. Echten Tee beinhaltet der Drink im Original nicht.


Entstehungslegenden von der Prohibition bis zur gelangweilten Hausfrau

Um die Entstehungsgeschichte des Long Island Iced Teas ranken sich, wie bei vielen anderen Cocktails auch, viele Legenden. So soll er zum einen zur Zeit der Prohibition in den USA zwischen 1919 und 1933 entstanden sein, als der Verkauf, die Herstellung und der Transport von Alkohol landesweit verboten waren. Die Erklärung dafür: Name und Aussehen des Long Island Iced Teas sollten über den starken Alkoholgehalt hinwegtäuschen. Den gleichen Hintergrund hat auch eine Legende, die besagt, der Cocktail sei von ein einer gelangweilten, reichen Hausfrau auf Long Island im Bundesstaat New York erfunden worden. Damit ihr Ehemann nichts merkt, soll sie sich beim heimlichen Griff in die Hausbar von jeder Spirituose jeweils nur eine kleine Menge genommen haben. Um den Geruch zu vertuschen, soll sie den Drink mit Cola aufgefüllt haben.


Erst ab den 1970er Jahren tritt der Long Island Iced Tea in Erscheinung

Trotz der Erzählungen, die dem Long Island Iced Tea ein Entstehungsdatum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nachsagen, trat der Longdrink erst in den 1970er Jahren richtig in Erscheinung. Seine Erfindung wird oft dem auch „Rosebud“ genannten Barkeeper Robert C. Butt zugeschrieben, der in den 70ern im berühmten Nachtclub „Oak Beach Inn“ (OBI) auf Long Island arbeitete. Wiederum andere behaupten, dass junge Barkeeper der Gaststätte „Leonard’s“ in Great Neck auf Long Island den Drink zwischen 1976 und 1979 erfunden hätten. Sie sollen festgestellt haben, dass gerade jüngere Gäste von Hochzeitsgesellschaften die dort oft servierten Whiskey Sours nicht mochten. Den Leonard’s Iced Tea servierten sie daraufhin angeblich in großen Krügen.


Long Island Iced Tea – Der Cocktail aus New York

Auch wenn sich der genaue Ursprung nicht klar benennen lässt: Als sicher gilt, dass der Longdrink in den USA erfunden wurde, da Eistee dort üblicherweise als iced tea und nicht ice tea geschrieben wird. Dennoch findet man den Cocktail auf deutschen Barkarten und in Cocktailbüchern oft fälschlicherweise unter dem Namen Long Island Ice Tea. Verbunden wird er mit der Weltmetropole New York.


Longdrink hat zahlreiche Varianten entstehen lassen

Variationen des beliebten Longdrinks gibt es vielfach. Bekannt sind Kreationen wie der Texas Tea, wobei die klassische Spirituosen-Mischung zusätzlich mit Whiskey versehen wird. Der Long Beach Iced Tea verwendet Cranberrysaft statt Cola. Auch beim Beverlyhills Iced Tea wird auf Cola verzichtet und stattdessen Champagner verwendet. Red Bull statt Cola findet man im Long Island Energy. Oft werden beim Long Island Iced Tea auch einzelne Spirituosen weggelassen oder ersetzt oder statt echten Zitrussäften und Zuckersirup Liköre oder andere limonadenartige Säfte verwendet.

Der SHATLER’s Long Island Iced Tea – eine Neuinterpretation des Klassikers

Auch der SHATLER’s Long Island Iced Tea weicht vom Originalrezept ab. Er ist eine überzeugende Neuinterpretation des beliebten Klassikers. Auf Triple Sec Curaçao wird in den praktischen Long Island Iced Tea CartoCans verzichtet. Dafür werden Gin, Rum, Tequila und Wodka mit Orangenlikör und – abgeleitet vom Namen – Teeextrakten gemixt. Ein kräftiger und erfrischender Geschmack ist das Resultat. Der SHATLER’s Long Island Iced Tea kann in jeder Hinsicht mit dem Original mithalten und beschert allen Liebhabern des Longdrinks ein neues Geschmackserlebnis. Servieren Sie den Cocktail auf Eis, garniert mit einer Scheibe Limette und/ oder Orange und fühlen Sie die Atmosphäre des pulsierenden New Yorks – der Stadt, die niemals schläft.

Unser Tipp

Im Gegensatz zu den vielfältig enthaltenen Alkoholika gibt sich der Long Island Iced Tea in Sachen Deko ganz minimalistisch: Eine Scheibe Limette und/oder Orange an den Glasrand stecken – fertig!

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Havanna Special - € 3,49

Fruchtig-süße Kombination von Rum, Pfirsich, Grenadine, Zitrone, Orange und Maracuja.

Der Havanna Special entstand Mitte der 90er Jahre und wurde von Liane Kohlhaus, der damaligen Besitzerin der Havanna Bar am Hamburger Fischmarkt, erfunden. Sie wollte mit diesem Fruchtcocktail das Flair der Bar und das kubanische Lebensgefühl einfangen. Kuba ist vor allem für karibisches Traumwetter, Zigarren und Rum bekannt, weshalb es auch kein Wunder ist, dass der SHATLER’s Havanna Special auf Rumbasis mit Orange, Pfirsich, Grenadine, Zitrone und Maracuja einen herben, aber dennoch fruchtig-sommerlichen Genuss bietet. Heute ist der Havanna Special unser Hauscocktail und Liane kümmert sich um die Rezepturen aller SHATLER’s Cocktails.

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Caipirinha - € 3,49

Erfrischender Sommercocktail aus Cachaça, Limettensaft und Rohrzucker.

Der Caipirinha hat seine Wurzeln im größten Land Südamerikas, Brasilien, und gehört heute zu den populärsten Cocktails weltweit. Brasilianische Zuckerbauern sollen die erfrischende Mischung aus Zucker, Limonen und Zuckerrohrschnaps erfunden haben – Zutaten, die günstig und immer vorrätig waren. Sein Name leitet sich vom portugiesischen Wort caipira (dt. Landbewohner) ab und kann mit „Kleiner vom Lande“ oder „Getränk der Caipiras“ übersetzt werden.Der SHATLER’s Caipirinha orientiert sich eng am brasilianischen Originalrezept. Die Mischung aus hochwertigem Cachaça, ausgesuchtem Limettensaft und feinstem weißen Rohrzucker ist perfekt abgestimmt und entfaltet auf Crushed Ice das bekannte Aroma. Dieser erfrischende Sommercocktail entführt Sie direkt an den Strand von Rio de Janeiro.

Die Entstehung des Caipirinhas

Der Caipirinha Cocktail entstand als das Getränk der brasilianischen Zuckerbauern. Mit dem weißen Rohrzucker, wie er im Original verwendet wird, und den zerstoßenen Limettenvierteln versüßten sich diese den starken Cachaça. Diese Enstehungsgeschichte trägt der Caipirinha auch heute noch in seinem Namen, denn ‚caipira‘ bedeutet übersetzt so viel wie ‚Landbewohner‘ oder ‚Provinzler‘. Dank seines leckeren Geschmacks konnte der erfrischende Cocktail sich schließlich auf der ganzen Welt durchsetzen und wurde sogar in die Liste der Cocktails der International Bartenders Association aufgenommen. Heute wird der Cocktail mit Limetten und braunem statt weißem Rohrzucker serviert. Genießen Sie den SHATLER’s Caipirinha, eine perfekt aufeinander abgestimmte Mischung aus hochwertigem Cachaça, frischem Limettensaft und feinstem, weißen Rohrzucker. Damit der Caipirinha auch so gut aussieht wie er schmeckt, geben Sie zur Dekoration gern ein paar Limettenviertel mit in das Glas.

Unser Tipp

Machen Sie doch aus Ihrem Caipirinha mal einen Strawberry Caipirinha. Dazu einfach ein paar Erdbeeren, Crushed Ice und einen SHATLER’s Caipirinha in den Mixer geben und genießen – garantiert eine Sünde wert!

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